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14. September 2015

Yoopies // Papagena im Interview bei MamaDarfAlles







Kennt Ihr Yoopies?
 
Yoopies ist eine Plattform für die unkomplizierte Suche und Vermittlung von Kinderbetreuung, Nachhilfe oder Haushaltshilfe.

Aber auch wer auf der Suche nach einer Tagesmutter ist, Seniorenbetreuung oder kurzfristig einen Tiersitter braucht, sollte auf Yoopies entsprechende Angebote vermittelt bekommen.

Natürlich lebt Yoopies vom steigenden Angebot - daher sind neue Dienstleister stets Willkommen, sich kostenfrei zu registrieren.

Für den Blog MamaDarfAlles, der in direkter Partnerschaft mit Yoopies steht, wurde ich neulich zum Interview eingeladen und durfte ein paar nette Fragen beantworten.

Wenn Ihr mal gucken wollt - hier geht´s zum Interview!

9. Mai 2015

Dinge, die ich gerne machen würde, wenn ich mehr Zeit hätte

Unser Schlafzimmer mit Pflanzen begrünen, vielleicht so

Etwas in dieser Art an Fräulein Tochters Webrahmen weben

Endlich meine selbstgemachte Patchwork-Decke einsäumen

Eine Beuteltasche nähen

Einen Rock fürs Tochterkind nähen

Klavierunterricht nehmen

Dinge aus unserem Keller per Kleinanzeige verkaufen

Wöchentlich frische Blumen oder Zweige für den Esstisch besorgen

Mein grottenschlechtes Englisch verbessern

Mal wieder ein Museum besuchen

Mit den Kindern ins Freilichtmuseum fahren

Einen Familienausflug zu dieser Ausstellung machen

Eine neue Dirndl-Bluse für mich kaufen

Die Familien-Fotoalben auf neuen Stand bringen (es fehlen 5 Jahre)

Ein Fotobuch mit meinen Bildern machen, die nicht ins Familienalbum gehören

Das Gartenhaus aufräumen

Mal wieder nach München fahren und Stadtluft schnuppern

13. März 2014

buntes London {erste Bilder}

Vorweg muss ich gleich sagen: mir war überhaupt nicht klar, dass ich SO VIELE Fotos gemacht habe - macht Euch auf was gefasst!
Die Idee zu unserer London-Reise wurde geboren, als Herr Papageno sich Gedanken zu seinem 40.Geburtstag machte. Spontan schlossen sich zwei seiner Schwestern (mit Familie) an, und so standen wir auf einmal alle gemeinsam am Flughafen... 6 Erwachsene und 3 Kinder voller Tatendrang und Vorfreude. Wochenlang hatten wir per Skype-Konferenz und WhatsApp Pläne geschmiedet, Ideen gesammelt und eine Sehenswürdigkeiten-Prioritäten-Liste erstellt. Selbstverständlich durften auch die Kinder ihre Wünsche äußern.
Ich möchte ganz gerne die Bilder für sich sprechen lassen und gar nicht im Detail die Aktivitäten aufzählen... London ist wohl ausreichend bekannt mit seinen verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Auch habe ich mir dieses Mal nicht die Mühe gemacht, sämtliche Imbiss-Buden/Museen/Restaurants zu verlinken. Die Auswahl war auch für uns eher zufällig und entspricht keiner exquisiten Empfehlung.

Zur Beruhigung kann ich sagen, dass es in London an jeder Ecke leckere Lokale mit internationaler Küche gibt. Jamie Oliver ist mit seinen Restaurants in einigen Stadtteilen vertreten. Leider hätten wir reservieren müssen, spontan gab es für 9 Personen keinen freien Tisch...
U-Bahn fahren war allein schon ein Erlebnis! Die vielen, alten Bahnhöfe und uralten Schächte tief unter der Erde haben mich sehr beeindruckt. Beklemmend war die Tatsache, dass auf sämtlichen Bahnsteigen die öffentlichen Abfalleimer entfernt wurden - eine vorsorgende Maßnahme gegen weitere Anschläge auf Bahnhöfe.
Die Kinder sind mit uns tapfer stundenlang durch die Stadt gelaufen. Meiner Erfahrung nach kann man mit Kinder eigentlich alles machen, solange man ihnen Zeit gibt, die Dinge auf ihre Weise zu erkunden.

Ein Brunnen? Hier muss kurz die Hand ins kühle Nass gehalten werden.
Große Treppenstufen? Ideal, um hinauf und hinab zu hüpfen!
Tauben auf dem Platz? Klar, dass die was vom Sandwich abkriegen!
Ein Marineschiff im Hafen? Ruhig auch mal die Kinder knipsen lassen!





















Einer meiner wenigen Punkte auf der London-To-Do-Liste: rote Busse knipsen. Check.

Aber auch für den Liebsten und Herrn Sohnemann gab es auf den Straßen einiges zu sehen!







Am Ende des ersten Tages stellten wir fest: je größer die Reisegruppe, desto langsamer/schwerfälliger die Fortbewegung.

Entweder brauchen die Kinder die oben erwähnte Zeit zum Erkunden, oder es muss jemand aufs Klo, gefolgt von Hunger und Durst. Und dann war da ja auch noch Frau Papagena, die dauernd stehen blieb, um zu knipsen! Irgendwas ist alle paar Meter... unsere Liste für die vier Tage musste dringen überarbeitet werden - es war utopisch, alles zu schaffen!

Doch obwohl wir am Ende nur sehr wenig abhaken konnten, waren die Tage voller neuer Eindrücke und Fröhlichkeit. Ich hatte sehr viel Spaß mit allen!






 
Positiv aufgefallen ist uns die Tatsache, dass man für Kinder in London sehr häufig nichts oder nur wenig zu bezahlen braucht.

In unserem Hotel (etwas am Stadtrand gelegen, komplett neu gebaut) brauchten die Kinder überhaupt nichts zahlen, weder Übernachtung, noch Speisen. Sie konnten beim Abendessen direkt aus der Karte bestellen, ohne dass es berechnet wurde.

Auch das U-Bahnfahren ist für Kinder bis 11 Jahre frei, ebenso die meisten Museen.













Ich war übrigens mit meinem Regenmantel hervorragend auf die Londoner Signalfarbe Rot abgestimmt!


Seht Ihr den kleinen Jungen am Fenster? Er spähte mit Fernglas hinunter auf die Themse und bemerkte nicht, dass er selbst erspäht worden war.






An des Liebsten Geburtstag luden wir die ganze Mannschaft abends zum Essen ein. Wir hatten uns allerdings vorher keine großen Gedanken gemacht oder irgendwo reserviert - so landeten wir in Hafennähe in einem urigen Lokal, wo wir gemütlich beisammensaßen, uns mit lecker Essen stärkten und die müden Füße von uns streckten...





Ihr Lieben, vielen Dank fürs Gucken!
Das waren noch lange nicht alle Bilder... es wird wohl noch der ein oder andere London-Beitrag folgen.