Natürlich wollte auch Herr Sohnemann dieses Jahr den Fasching in Star Wars-Manier feiern und beschloss, als
zu gehen.
Die typische schwarze Maske habe ich käuflich erworben.
Schwarze Kleidung gab der Kleiderschrank her,
und einen schwarzen Umhang hatten wir in der Verkleidungskiste, übrig geblieben von einem Dracula-Kostüm...
Um das Auftreten komplett zu machen, wünschte sich Herr Sohnemann die elektronische Schalttafel auf der Brust zu tragen.
Hm. Da musste Frau Papagena erst mal googlen.
Wir sägten uns mit der Laubsäge ein kleines Brettchen zurecht und Herr Sohnemann durfte es mit Acrylfarbe bemalen.
Im Baumarkt kauften wir diese selbstklebenden Gummiteile, die man als Rutschstopper unter Möbel kleben kann. Dies sollten später unsere "Schalter" werden.
Die teuerste Investition (neben der gekauften Faschingsmaske) war diese Dose Sprühlack - hoffentlich fällt mir recht bald weitere Verwendung dafür ein (wer Ideen hat, nur her damit).
Nun schnitten wir die kleine Gummi-Matte zurecht,
und bemalten zwei Schalter mit roter und blauer Acrylfarbe.
Die restlichen Stückchen sprühten wir silber an. Wer das gerne nachmachen möchte, sollte unbedingt großzügig Zeitungspapier unterlegen - der silberne Srühnebel verteilte sich großflächiger, als gedacht!
Nachdem die Farbe getrocknet war, klebten wir die Schaltknöpfe auf unsere Schalttafel, bohrten zwei Löcher für eine Schnur hinein und zogen ein silbernes Aufhängeband hindurch - fertig!
Sohnemann fand sich extrem cool - mich fragt ja keiner.
Ich betrachte Fasching mit einem Augenzwinkern und nehme ihn nicht allzu ernst. Wichtig finde ich, dass die Verkleidung von anderen gleich erkannt wird - dann hat man alles richtig gemacht, oder?
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Wer erinnert sich noch an die Kostüme vom letzten Jahr?
*klick*





















