Ein herzliches Hallo an alle da draußen - es gibt mich noch!
Es hat sich in der vergangenen Zeit so vieles verändert. Die Kinder sind inzwischen Teenager, die mehr und mehr ihre eigenen Wege gehen. Sie werden reifer, selbstorganisierter und unternehmen viel mit ihren Freunden. Sie brauchen mich nicht mehr auf die gleiche Weise, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war.
Es ist wunderbar, ihre persönlichen Entwicklungen zu begleiten - ich staune über ihre Gedanken, ihre Weltanschauung, ihren Mut und ihre Art, voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken.
In mir ist so viel Dankbarkeit!
Ich bin dankbar über das Vertrauen, das die Kinder mir weiterhin entgegenbringen. Sicher ist mir bewusst, dass sie mir nicht mehr alles erzählen... aber das ist in Ordnung.
Es gehört zur Eigenständigkeit dazu, sich mehrere Säulen zu errichten, auf die man sein Vertrauen stützt.
Ich bin dankbar für all die Liebe, die zwischen uns fließt.
Sie ist einfach da, wir sprechen kaum wirklich darüber... doch spüre ich sie jeden Tag wie einen warmen Sonnenstrahl, wenn wir uns in die Augen sehen.
Ich bin so dankbar für unser gutes Leben. Wir haben ein gemütliches Zuhause und brauchen uns um die Dinge des täglichen Bedarfs keine Sorgen zu machen. Wie wenig selbstverständlich das in der heutigen Zeit doch ist!
Ich fühle eine große Dankbarkeit für all die kleinen und großen Dinge, die ich erleben durfte... jede einzelne Situation hat mich zu dem Mensch gemacht, der ich bin.
Wie könnte also irgend etwas davon nicht gut gewesen sein?
Jede noch so unangenehme Situation ist eine Chance zur Selbstreflexion und bringt mich weiter. Jede angebliche Fehlentscheidung ist rückblickend die Möglichkeit zur Kurskorrektur gewesen.
Ich wundere mich, dass ich so lange gebraucht habe, endlich auf meine innere Stimme zu vertrauen. Vollständig, ohne Zweifel und Verunsicherung durch äußere Einflüsse.
Jetzt, wo ich es tue, ist vieles so klar geworden.
Viele Themen, über die ich lange gegrübelt hatte, sind nun nicht mehr so wichtig für mich.
Auch dafür bin ich momentan unendlich dankbar.
Ich bin immer noch eine emotionale Esserin.
Emotionen aller Art beeinflussen, was ich mir wann und in welcher Menge einverleibe. Das ist so, seit ich mich erinnern kann.
Ich bin jetzt an dem Punkt, dass ich diese Tatsache vollständig als das akzeptieren kann, was sie ist: meine eigene Schöpfung.
Dieses Verhaltensmuster habe ich mir hübsch über viele Jahrzehnte angeeignet - niemand zwang mich dazu.
Es war meine Art, Konflikte, Situationen und Emotionen zu "verdauen".
Ich weiß jetzt aber, dass ich mich zu jedem Zeitpunkt zu einem neuen Verhalten entscheiden kann. Nichts hindert mich daran.
Es ist im Grunde völlig egal, was gestern oder vor 10 Jahren war, denn heute kann ich es einfach anders machen - ich habe das Spiel durchschaut. Dafür bin ich so dankbar!
So übe ich mich jeden Tag, die Emotionen als solche zu erspüren, und mir Alternativen zu schaffen, um in mein Gleichgewicht zurück zu finden.
Eine Alternative ist das Yoga.
Ich mache es nur für mich, im Schlafzimmer auf einer Matte - gerne zu einem Anfänger-Video auf YouTube von Mady Morrison.
Ich bin noch sehr steif und unflexibel, viele Übungen gelingen nicht so, wie sie vorgemacht werden. Aber das ist egal, denn das Gefühl nach einer Yogapraxis ist unvergleichlich!
Ich fange allmählich an, meinen Körper wieder zu spüren, ihn zu umarmen und zu lieben. Ihm dankbar zu sein für alles, was er für mich tut... nach allem, was ich ihm angetan habe!
Eine weitere Alternative ist das Schreiben.
Ich meine nicht das Bloggen - obwohl ich große Lust habe, genau das auch wieder mehr zu tun.
Ich spreche vom Tagebuchschreiben. Nur für mich. Niemand liest es, nicht einmal ich selbst, wenn es erst einmal geschrieben wurde.
Hierfür habe ich eine größere Ausgabe getätigt, und mir ein MacBook Air geleistet... und ich liebe es!
Dieses kleine, leichte Notebook lässt sich wunderbar überall aufklappen, und schon geht´s los.
Ich schreibe bei schönem Wetter auf der Terrasse in der Sonne, oder bei weit geöffneter Terrassentüre im Wohnzimmer, oder am Esstisch in der Küche, oder auch mal abends im Bett.
Schreiben fällt mir leicht. Es fließt einfach aus mir heraus - die Finger fliegen fast von allein über die Tastatur, und ich habe das Gefühl, mit meinen Gedanken (beinahe) Schritt halten zu können.
Schreiben räumt das Hirnchaos auf und schafft Platz für neue, großartigere Gedanken.
Schreiben beruhigt, denn ich brauche mir keine Sorgen zu machen, etwas Wichtiges zu vergessen - habe ich doch alles bereits notiert.
Schreiben zeigt mir, wo ich stehe... frei nach dem Motto: "ich weiß erst, was ich denke, wenn ich höre, was ich sage".
So wird mir oft während des Schreibens selbst erst klar, wo der Schuh wirklich drückt.
Verrückt, als würde ich den Text eines anderen Menschen lesen.
Meine dritte neue Verhaltensalternative ist die Achtsamkeit.
Der Begriff ist in letzter Zeit so häufig gefallen, dass er etwas überstrapaziert wurde... aber er beschreibt dennoch sehr gut, was ich meine.
Ich beobachte mich genauer während meiner täglichen Handlungen.
Ich lasse zu, mich voll zu stopfen, um hinterher zu merken, wie unangenehm das Gefühl im Magen wirklich ist.
Ich lasse auch zu, echten Hunger zu spüren... versuche bewusst, ihn eine Weile auszuhalten. Was für ein Fest ist es dann, eine gute Mahlzeit zu genießen!
Täglich fülle ich mir morgens eine Thermoskanne mit kochendem Wasser und einigen Scheibchen frischem Ingwer. Dies trinke ich über den Tag verteilt und stelle erstaunt fest, wieviel weniger Darmbeschwerden ich seitdem habe. Das kohlensäurehaltige Mineralwasser trinke ich kaum noch... und ohne es geplant zu haben, hat sich auch mein Kaffeekonsum stark verringert.
Um mein Bewusstsein für gesunde Portionsgrößen während des Essens zu schulen, hilft mir eine App zum Kalorienzählen. Ich verwende sie nicht jeden Tag, und überschlage teilweise die Dinge recht grob - dennoch zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu meinen vorherigen Nahrungsmengen. Der Schlüssel für mich ist hier, nicht mehr weg zu sehen, und meine Verhaltensmuster zu ignorieren.
Mental übe ich mich intensiv darin, im Heute zu leben.
Ich wache auf, und es ist Heute.
Und morgen wache ich auf, und es ist auch Heute.
Und gestern als ich aufwachte, war ebenfalls Heute.
Alles, was mir zur Schaffung meines Lebens zur Verfügung steht, ist das HEUTE. Das ist alles, was zählt.
Ich brauche also beim Aufwachen morgens keinen Gedanken mehr an die Vergangenheit zu verschwenden, denn sie ist... vorbei.
Sie hat keinen Einfluss auf das, was ich entscheide, HEUTE zu sein.
Auch diese Sache erfüllt mich mit Gelassenheit und Dankbarkeit.
Es ist so viel einfacher, wenn man erst einmal damit aufhört, sich ständig selbst zu zerfleischen!
Es ist so viel befreiender, wenn man begreift, dass man selbst für seine Grenzen verantwortlich ist... dass es nichts gibt, was man nicht denken, tun oder sein kann.
Wir selbst legen die Regeln für unser Leben fest.
Wir selbst bestimmen, was für uns Bedeutung hat.
Wir selbst entscheiden, wohin die Reise führt.
Es war nie anders.
Dankbarkeit.
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5. April 2018
16. November 2016
Schnappschüsse aus den Spätsommerwochen
Es wird konzequent nachgereicht und rückgeblickt... für aktuelle Berichterstattung fehlt die Zeit.
Da ich aber trotzdem immer und viel fotografiere, hier wieder mal einige Bilder aus unserem Leben - Spätsommerbilder.
Wir haben einen sehr alten Mann besucht. Einen alten Mann mit sensationeller Aussicht vor seinem Haus. Der alte Mann ist der Uropa unserer Kinder, und der Großvater meines Mannes. Ich kannte ihn bis zu diesem Sommer nicht - doch nun hatte er eingeladen. Eine befremdliche Situation, nach all den Jahren. Und trotzdem schön.
Auf meinen Spaziergängen mit Yoda komme ich immer wieder an tollen Häusern vorbei - manchmal mache ich spontan ein Bild.
Zwischendurch habe ich einige Stunden in der Schreinerei geholfen. Auch dort finden sich immer wieder lustige Motive - zum Beispiel blaues Styropor-Zeugs in großen Kisten...
Spielereien mit Bildbearbeitungs-Apps machen immer wieder Spaß.
Gutes Essen für ein gutes Leben. Bunt, frisch und kalorienarm.
Besonders gefreut haben mich die ersten sichtbaren Ergebnisse meiner Abnahme... die aktuelle Hosengröße konnte verabschiedet werden. Auf Nimmerwiedersehen hoffentlich!
Sonst hier so der übliche Spagat zwischen Haushalt, Kindern und Hund, Familien- und Eheleben. Zwischen banalen Terminen und Erledigungen und spiritueller Reise. Zwischen den Bedürfnissen meiner Lieben und meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten.
Ein Auf und Ab, ein Hin und Her.
Ein Hoch und Runter, ein Hinfallen und Aufstehen.
Kraftvolles Durchstarten, durchwachsen mit Selbstzweifeln.
Das Leben eben.
Da ich aber trotzdem immer und viel fotografiere, hier wieder mal einige Bilder aus unserem Leben - Spätsommerbilder.
Wir haben einen sehr alten Mann besucht. Einen alten Mann mit sensationeller Aussicht vor seinem Haus. Der alte Mann ist der Uropa unserer Kinder, und der Großvater meines Mannes. Ich kannte ihn bis zu diesem Sommer nicht - doch nun hatte er eingeladen. Eine befremdliche Situation, nach all den Jahren. Und trotzdem schön.
Auf meinen Spaziergängen mit Yoda komme ich immer wieder an tollen Häusern vorbei - manchmal mache ich spontan ein Bild.
Zwischendurch habe ich einige Stunden in der Schreinerei geholfen. Auch dort finden sich immer wieder lustige Motive - zum Beispiel blaues Styropor-Zeugs in großen Kisten...
Spielereien mit Bildbearbeitungs-Apps machen immer wieder Spaß.
Gutes Essen für ein gutes Leben. Bunt, frisch und kalorienarm.
Besonders gefreut haben mich die ersten sichtbaren Ergebnisse meiner Abnahme... die aktuelle Hosengröße konnte verabschiedet werden. Auf Nimmerwiedersehen hoffentlich!
Sonst hier so der übliche Spagat zwischen Haushalt, Kindern und Hund, Familien- und Eheleben. Zwischen banalen Terminen und Erledigungen und spiritueller Reise. Zwischen den Bedürfnissen meiner Lieben und meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten.
Ein Auf und Ab, ein Hin und Her.
Ein Hoch und Runter, ein Hinfallen und Aufstehen.
Kraftvolles Durchstarten, durchwachsen mit Selbstzweifeln.
Das Leben eben.
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Sommer
1. Februar 2016
Alltagsgeplänkel
Ihr Lieben,
herzlichen Dank für die lieben Worte zu meinem letzten Post - ich freue mich so sehr darüber!
Es hilft mir oft sehr zu erfahren, dass viele meiner Gedanken zu bestimmten Themen auch Euch beschäftigen - wir sind also nicht allein!
Der Januar ist so schnell vorbeigezogen - manchmal bin ich mir des Jahres 2016 noch gar nicht richtig bewusst, obwohl ab heute bereits der Februar beginnt!
Die Kinder haben noch diese Woche Schule, und dürfen sich dann über Faschingsferien freuen. Ausser den Feiern an den Schulen besuchen sie dieses Jahr keine Faschingsparty. Das Tochterkind stand auf dem Schulfasching eine Dreiviertelstunde allein herum und ließ sich dann vorzeitig von mir abholen - sie hat momentan nicht viel Spaß am Verkleiden...
Herr Sohnemann besucht morgen Abend den Schulfasching - in Gegensatz zu seiner großen Schwester freut er sich schon sehr darauf. Allerdings weiß er auch, dass viele Jungs aus seiner Klasse dort sein werden.
Unser Tochterfräulein ist nach wie vor überglücklich mit ihrem neuen, großen Zimmer - ich hatte in den Weihnachtsferien mit ihr getauscht. Sie bekam das große "Wohnzimmer" unterm Dach, während ich mit meinen Büchern in ihr kleineres Zimmer umgezogen bin. Nun haben wir es uns beide in den neuen Räumen gemütlich gemacht und fühlen uns pudelwohl damit!
Seit Mitte Januar habe ich wieder begonnen LowCarb zu essen. Wie schon oft zuvor waren meine Essgewohnheiten schleichend ins "Ungesunde" abgerutscht - ich rede hier vor allem von Nudeln, Weißmehl- und Zuckerprodukten. Mir bekommt das auf Dauer einfach nicht, und zwar im doppelten Sinn. Zum einen nehme ich davon zu, zum anderen fühle ich mich nach geraumer Zeit sehr energiearm und antriebslos.
Also beschloss ich vor zwei Wochen, das Ruder herumzureißen und wieder in "meine" Ernährung zu finden. Als erste Etappe nehme ich mir meinen Geburtstag Ende Februar zum Ziel.
Neu ist dieses Mal, dass ich einen Tag pro Woche Ausnahmetag mache.
Ich esse also 6 Tage LowCarb, und einen Tag genieße ich Nudeln oder Kartoffeln, sowie Naschkram wie Chips und Schokolade.
Die Idee dahinter ist, dass ich auf diese Weise längere Zeit bei meiner Ernährungsumstellung bleibe und in kein Extrem verfalle. Ich habe mir diese Methode auf Instagram abgeschaut und bin gespannt, wie es mir langfristig damit ergeht.
Zusätzlich möchte ich natürlich auch wieder mit dem Sport beginnen... das Laufen spukt mir wieder im Kopf herum - dennoch finde ich bis heute nicht so recht den "Starthebel" und sträube mich noch etwas. Irgendwie muss ich mich wieder überwinden, in der Öffentlichkeit zu sporteln. Altbekannte Scham und Angst vor Blamage lassen mich momentan zögern.
Jedes Mal, wenn bei schönem Wetter ein Jogger an mir und Yoda vorüberzieht, höre ich die Stimme in meinem Kopf schimpfen: "Sieht du, DAS könntest DU sein! Worauf wartest du noch?"
Ach menno!
Manchmal wünsche ich mir insgeheim einen Coach. Jemand, der mit mir Sport macht, mich anleitet und motiviert. Wäre das nicht viel einfacher?
Aber ja ich weiß... nur die eigene Motivation ist wirklich von Dauer.
herzlichen Dank für die lieben Worte zu meinem letzten Post - ich freue mich so sehr darüber!
Es hilft mir oft sehr zu erfahren, dass viele meiner Gedanken zu bestimmten Themen auch Euch beschäftigen - wir sind also nicht allein!
Der Januar ist so schnell vorbeigezogen - manchmal bin ich mir des Jahres 2016 noch gar nicht richtig bewusst, obwohl ab heute bereits der Februar beginnt!
Die Kinder haben noch diese Woche Schule, und dürfen sich dann über Faschingsferien freuen. Ausser den Feiern an den Schulen besuchen sie dieses Jahr keine Faschingsparty. Das Tochterkind stand auf dem Schulfasching eine Dreiviertelstunde allein herum und ließ sich dann vorzeitig von mir abholen - sie hat momentan nicht viel Spaß am Verkleiden...
Herr Sohnemann besucht morgen Abend den Schulfasching - in Gegensatz zu seiner großen Schwester freut er sich schon sehr darauf. Allerdings weiß er auch, dass viele Jungs aus seiner Klasse dort sein werden.
Unser Tochterfräulein ist nach wie vor überglücklich mit ihrem neuen, großen Zimmer - ich hatte in den Weihnachtsferien mit ihr getauscht. Sie bekam das große "Wohnzimmer" unterm Dach, während ich mit meinen Büchern in ihr kleineres Zimmer umgezogen bin. Nun haben wir es uns beide in den neuen Räumen gemütlich gemacht und fühlen uns pudelwohl damit!
Seit Mitte Januar habe ich wieder begonnen LowCarb zu essen. Wie schon oft zuvor waren meine Essgewohnheiten schleichend ins "Ungesunde" abgerutscht - ich rede hier vor allem von Nudeln, Weißmehl- und Zuckerprodukten. Mir bekommt das auf Dauer einfach nicht, und zwar im doppelten Sinn. Zum einen nehme ich davon zu, zum anderen fühle ich mich nach geraumer Zeit sehr energiearm und antriebslos.
Also beschloss ich vor zwei Wochen, das Ruder herumzureißen und wieder in "meine" Ernährung zu finden. Als erste Etappe nehme ich mir meinen Geburtstag Ende Februar zum Ziel.
Neu ist dieses Mal, dass ich einen Tag pro Woche Ausnahmetag mache.
Ich esse also 6 Tage LowCarb, und einen Tag genieße ich Nudeln oder Kartoffeln, sowie Naschkram wie Chips und Schokolade.
Die Idee dahinter ist, dass ich auf diese Weise längere Zeit bei meiner Ernährungsumstellung bleibe und in kein Extrem verfalle. Ich habe mir diese Methode auf Instagram abgeschaut und bin gespannt, wie es mir langfristig damit ergeht.
Zusätzlich möchte ich natürlich auch wieder mit dem Sport beginnen... das Laufen spukt mir wieder im Kopf herum - dennoch finde ich bis heute nicht so recht den "Starthebel" und sträube mich noch etwas. Irgendwie muss ich mich wieder überwinden, in der Öffentlichkeit zu sporteln. Altbekannte Scham und Angst vor Blamage lassen mich momentan zögern.
Jedes Mal, wenn bei schönem Wetter ein Jogger an mir und Yoda vorüberzieht, höre ich die Stimme in meinem Kopf schimpfen: "Sieht du, DAS könntest DU sein! Worauf wartest du noch?"
Ach menno!
Manchmal wünsche ich mir insgeheim einen Coach. Jemand, der mit mir Sport macht, mich anleitet und motiviert. Wäre das nicht viel einfacher?
Aber ja ich weiß... nur die eigene Motivation ist wirklich von Dauer.
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Papagena nimmt´s leichter,
Winter
22. Januar 2016
Januar // Gedanken zum neuen Jahr
Die Tage sind immer noch kurz, was die Helligkeit angeht... und lang, was die Erledigungen angeht. Dunkelheit, klirrende Kälte und ein knackiger Terminkalender.
Trotzdem versteckt sich irgendwo im Trubel des Alltags eine positive Grundstimmung, das Gefühl von Aufbruch und Neubeginn. Ein neues Jahr hat begonnen, ein neuer Zyklus der Jahreszeiten. Tun sich da nicht unweigerlich großartige Möglichkeiten auf?
Tun sich nicht JEDEN TAG wunderbare Möglichkeiten auf?
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, weniger über Gestern und Morgen nachzudenken, weniger nach Links und Rechts zu schielen... und dafür mehr im JETZT anzukommen.
Ich habe mir vorgenommen, nach innen zu hören. Hier stehe ich. Hier bin ich jetzt.
Wie fühle ich mich? Was tut mir gut? Was macht mich fröhlich?
Äußeres und inneres Aufräumen. Tagebuch schreiben, hier und da.
Rauslassen zulassen - und annehmen, dass auch Hässliches raus muss.
Ich begreife langsam, dass alles einen Sinn ergibt. Wie kann ich mich jemals bewusst für ETWAS entscheiden, wenn ich nicht alles KENNE? Wie kann ich mich für Wärme entscheiden, wenn ich nicht weiß, wie sich Kälte anfühlt?
Wie kann ich mutig und furchtlos sein, wenn ich gar nicht weiß, wie sich die Angst anfühlt?
Ich fange an, meine "negativen Gefühle" nicht mehr als SCHLECHT zu betrachten, sondern als Erfahrung. Ich erfahre dadurch, wer ich bin.
Und wenn mir nicht gefällt, wer ich bin?
Dann könnte ich ja entscheiden, ab sofort ANDERS zu sein, oder?
Einfach so - ohne Selbsthass.
Neuerdings bin ich wieder im Gespräch mit Gott. Das ist großartig, da ich mich über viele Jahre zurückgezogen hatte. Er freut sich sehr und nimmt es mir nicht übel - wie er halt so ist!
Wir haben zusammen geweint und gelacht und vieles geklärt.
In mir keimt eine neue Stärke und Fröhlichkeit. Es ist ungewohnt, es hier in Worten zu beschreiben - aber ich vertraue darauf, dass Ihr mich versteht.
Ich fange an, die Verantwortung für mich und mein Leben zu tragen.
Für jeden Gedanken, für meine Ängste und Erwartungen, für meine Träume und Enttäuschungen. Für sämtliche Misserfolge, aber auch für all die schönen Momente, Begegnungen und von Glück erfüllten Tage. Ich begreife immer mehr, wie sehr ich meine eigene Realität schaffe - wieviel Macht ich diesbezüglich habe (übrigens wir ALLE)!
Sinn des Lebens ist LEBEN. Es ist GUT, wenn wir es genießen! Es ist nicht nötig, sich zu quälen, schlecht zu fühlen und ständig zu hinterfragen. Es macht uns nicht zu besseren Menschen, wenn wir mit falscher Bescheidenheit und angezogener Handbremse durchs Leben gehen.
Also stecken wir doch mal lieber mit Fröhlichkeit und Lebensfreude an! Lassen wir es richtig krachen,ja?
Soviel zu meinen Neujahrsvorsätzen.
Trotzdem versteckt sich irgendwo im Trubel des Alltags eine positive Grundstimmung, das Gefühl von Aufbruch und Neubeginn. Ein neues Jahr hat begonnen, ein neuer Zyklus der Jahreszeiten. Tun sich da nicht unweigerlich großartige Möglichkeiten auf?
Tun sich nicht JEDEN TAG wunderbare Möglichkeiten auf?
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, weniger über Gestern und Morgen nachzudenken, weniger nach Links und Rechts zu schielen... und dafür mehr im JETZT anzukommen.
Ich habe mir vorgenommen, nach innen zu hören. Hier stehe ich. Hier bin ich jetzt.
Wie fühle ich mich? Was tut mir gut? Was macht mich fröhlich?
Äußeres und inneres Aufräumen. Tagebuch schreiben, hier und da.
Rauslassen zulassen - und annehmen, dass auch Hässliches raus muss.
Ich begreife langsam, dass alles einen Sinn ergibt. Wie kann ich mich jemals bewusst für ETWAS entscheiden, wenn ich nicht alles KENNE? Wie kann ich mich für Wärme entscheiden, wenn ich nicht weiß, wie sich Kälte anfühlt?
Wie kann ich mutig und furchtlos sein, wenn ich gar nicht weiß, wie sich die Angst anfühlt?
Ich fange an, meine "negativen Gefühle" nicht mehr als SCHLECHT zu betrachten, sondern als Erfahrung. Ich erfahre dadurch, wer ich bin.
Und wenn mir nicht gefällt, wer ich bin?
Dann könnte ich ja entscheiden, ab sofort ANDERS zu sein, oder?
Einfach so - ohne Selbsthass.
Neuerdings bin ich wieder im Gespräch mit Gott. Das ist großartig, da ich mich über viele Jahre zurückgezogen hatte. Er freut sich sehr und nimmt es mir nicht übel - wie er halt so ist!
Wir haben zusammen geweint und gelacht und vieles geklärt.
In mir keimt eine neue Stärke und Fröhlichkeit. Es ist ungewohnt, es hier in Worten zu beschreiben - aber ich vertraue darauf, dass Ihr mich versteht.
Ich fange an, die Verantwortung für mich und mein Leben zu tragen.
Für jeden Gedanken, für meine Ängste und Erwartungen, für meine Träume und Enttäuschungen. Für sämtliche Misserfolge, aber auch für all die schönen Momente, Begegnungen und von Glück erfüllten Tage. Ich begreife immer mehr, wie sehr ich meine eigene Realität schaffe - wieviel Macht ich diesbezüglich habe (übrigens wir ALLE)!
Sinn des Lebens ist LEBEN. Es ist GUT, wenn wir es genießen! Es ist nicht nötig, sich zu quälen, schlecht zu fühlen und ständig zu hinterfragen. Es macht uns nicht zu besseren Menschen, wenn wir mit falscher Bescheidenheit und angezogener Handbremse durchs Leben gehen.
Also stecken wir doch mal lieber mit Fröhlichkeit und Lebensfreude an! Lassen wir es richtig krachen,ja?
Soviel zu meinen Neujahrsvorsätzen.
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Gedanken & Wünsche,
Papagena nimmt´s leichter,
Winter
16. September 2015
4. August 2015
Sport // Wie läuft es eigentlich mit dem Laufen?
Mit Stolz kann ich sagen: GUT!
Ich habe mich tatsächlich mit viel Geduld und Schweiß durchgebissen, und Schritt für Schritt meine Kondition verbessert. Damit meine Vormittagsplanung nicht komplett durcheinander gerät,
und weil es in letzter Zeit tagsüber so brutal heiß war,
gehe ich seit einigen Wochen morgens um kurz nach 5:00 Uhr laufen.
Entgegen jeder Erwartung bin ich nach meiner Morgenrunde NICHT müde und kaputt, sondern energiegeladen und motiviert und starte mit ordentlich Wumms in den Tag.
Dennoch, ich bin Lauf-Anfänger.
Meine morgendliche Strecke beträgt nur 3km. Ich habe mir aber angewöhnt, an den Wochenenden einen langen Lauf, und anschließend einen Ruhetag zu machen.
Was glaubt Ihr wohl, wie stolz ich war, als ich meine ersten 6,5km gelaufen bin?
Das frühe Aufstehen hat zudem den Vorteil, dass man in den Genuss herrlicher Sonnenaufgänge und kitschig-schöner Morgenstimmung kommt. Man KANN nach solchen Ausflügen in die Natur nur gut gelaunt heim kommen!
Was die Waage spricht, weiß ich nicht so genau - ich höre nämlich nicht mehr oft hin. Einmal im Monat langt mir völlig, um eine grobe Richtung zu ermitteln.
Und weil mein Gefühl sehr gut ist,
und weil ich merke, wie ich fitter werde und die Hosen lockerer sitzen... gönne ich mir ohne schlechtes Gewissen auch mal wieder zwischendurch was Süßes - solange es Ausnahmen bleiben.
Ich habe mich tatsächlich mit viel Geduld und Schweiß durchgebissen, und Schritt für Schritt meine Kondition verbessert. Damit meine Vormittagsplanung nicht komplett durcheinander gerät,
und weil es in letzter Zeit tagsüber so brutal heiß war,
gehe ich seit einigen Wochen morgens um kurz nach 5:00 Uhr laufen.
Entgegen jeder Erwartung bin ich nach meiner Morgenrunde NICHT müde und kaputt, sondern energiegeladen und motiviert und starte mit ordentlich Wumms in den Tag.
Dennoch, ich bin Lauf-Anfänger.
Meine morgendliche Strecke beträgt nur 3km. Ich habe mir aber angewöhnt, an den Wochenenden einen langen Lauf, und anschließend einen Ruhetag zu machen.
Was glaubt Ihr wohl, wie stolz ich war, als ich meine ersten 6,5km gelaufen bin?
Das frühe Aufstehen hat zudem den Vorteil, dass man in den Genuss herrlicher Sonnenaufgänge und kitschig-schöner Morgenstimmung kommt. Man KANN nach solchen Ausflügen in die Natur nur gut gelaunt heim kommen!
Was die Waage spricht, weiß ich nicht so genau - ich höre nämlich nicht mehr oft hin. Einmal im Monat langt mir völlig, um eine grobe Richtung zu ermitteln.
Und weil mein Gefühl sehr gut ist,
und weil ich merke, wie ich fitter werde und die Hosen lockerer sitzen... gönne ich mir ohne schlechtes Gewissen auch mal wieder zwischendurch was Süßes - solange es Ausnahmen bleiben.
29. Juli 2015
Die Farbe Orange // Trinken & Tragen
Seitdem ich einen Entsafter habe, trinke ich oftmals mein Frühstück in Form von verschiedenen, frisch gepressten Säften. Und weil das Auge bekanntlich mitisst, sind diese Säfte oft orangefarbig. Dies entsteht durch Obst wie Pfirsich, Orangen, Papaja und natürlich auch Karotten. Frisch, fruchtig und sehr, sehr lecker!
Passend dazu hatte ich mir zu Sommerbeginn ein neues Kleid in Orange bestellt, obwohl das eigentlich gar nicht so meine Farbe ist...
Generell muss ich mir das Tragen von Kleidern oder Röcken richtiggehend vornehmen, denn im ersten Moment fühle ich mich irgendwie "verkleidet" darin - ich weiß aber, dass es die fehlende Gewohnheit ist.
Viel zu viele Jahre habe ich ausschließlich Jeans getragen.
Tja, und wenn man eine Figur wie Meine hat, kann ein Kleid auch schnell etwas altbacken wirken...
Da ich aber in jeder Hinsicht beschlossen habe, nur noch auf mein Bauchgefühl zu hören - ignoriere ich eventuelle Altbackenheit einfach und habe Freude mit meinem neuen Sommerkleid.
Nächsten Sommer bestelle ich mir nochmal eines - aber bestimmt eine Nummer kleiner. Ich bin gerade gut im Schwung.
Passend dazu hatte ich mir zu Sommerbeginn ein neues Kleid in Orange bestellt, obwohl das eigentlich gar nicht so meine Farbe ist...
Generell muss ich mir das Tragen von Kleidern oder Röcken richtiggehend vornehmen, denn im ersten Moment fühle ich mich irgendwie "verkleidet" darin - ich weiß aber, dass es die fehlende Gewohnheit ist.
Viel zu viele Jahre habe ich ausschließlich Jeans getragen.
Tja, und wenn man eine Figur wie Meine hat, kann ein Kleid auch schnell etwas altbacken wirken...
Da ich aber in jeder Hinsicht beschlossen habe, nur noch auf mein Bauchgefühl zu hören - ignoriere ich eventuelle Altbackenheit einfach und habe Freude mit meinem neuen Sommerkleid.
Nächsten Sommer bestelle ich mir nochmal eines - aber bestimmt eine Nummer kleiner. Ich bin gerade gut im Schwung.
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satt & glücklich
14. Juli 2015
Beauty // Kleiner Aufwand mit großer Wirkung { Papagenas neues Lächeln }
Heute erzähle ich Euch von meinem Zahnproblem.
Ich habe generell keine guten Zähne, und schon als Kind viele Füllungen gebraucht. Mittlerweile bin ich 42 Jahre alt, und habe kaum noch einen Zahn ohne Füllung im Mund.
Gut, das Füllmaterial sieht man wegen seiner hellen Farbe nicht - dennoch lassen sich über die Jahre die Zähne nicht beliebig oft reparieren und neu füllen... irgendwann ist mal Schluss mit Lustig.
Ich muss leider damit rechnen, dass ich in den nächsten Jahren eine Großbaustelle im Mund haben werde... zum Glück haben wir beizeiten eine Private Zusatzversicherung für Zahnbehandlungen abgeschlossen!
Seit einigen Jahren machte sich aber ein kosmetisches Problem bemerkbar, hervorgerufen durch nächtliches Zähneknirschen:
meine Schneidezähne wurden so dünn, dass die Mundhöhle durchscheinen konnte. Die dunklen Schatten sahen aus wie Karies, waren aber im Grunde durchsichtige Stellen. Zu guter Letzt fingen die dünnen Stellen leider an zu brechen - und mir verging das Lachen komplett.
Erster Kommentar meines Zahnarztes: "Ja mei, das ist der normale Verschleiß, aber mit einer Schutz-Schiene für die Nacht können wir zumindest Schlimmeres vermeiden."
Na toll!
Außerdem meinte er (Achtung, finde das Kompliment!), dass eine schöne Frau nichts entstellen könne - und so gravierend seien die Zahnschäden doch gar nicht...
Nun kenne ich meinen Zahnarzt bereits eine gefühlte Ewigkeit, und scheute nicht davor zurück, ordentlich zu quengeln und zu nörgeln, und ihm mein optisches Schönheits-Problem in allen Farben des Regenbogens zu schildern.
Und siehe da, er hatte ein Einsehen und bot mir eine provisorische Lösung für an: nämlich einfach etwas Zahnfüllmaterial auf die Schneidezähne zu modelieren.
Das Ganze dauerte keine 10 Minuten - und schon hatte Frau Papagena ihr schönstes Lächeln zurück! Hach!
Nun ist das natürlich kein Ding für die Ewigkeit, denn die Masse kann leicht absplittern, und bei Lebensmitteln wie Rote Beete, Rotwein, Cafe und Tee rasch Verfärbungen bekommen.
Da ich aber so glücklich mit meinem Provisorium bin, putze ich mir einfach ganz fleißig die Zähne nach dem Genuss von farbintensiven Lebensmitteln. Und Nachts trage ich gegen das Knirschen eine Schiene.
Ich habe generell keine guten Zähne, und schon als Kind viele Füllungen gebraucht. Mittlerweile bin ich 42 Jahre alt, und habe kaum noch einen Zahn ohne Füllung im Mund.
Gut, das Füllmaterial sieht man wegen seiner hellen Farbe nicht - dennoch lassen sich über die Jahre die Zähne nicht beliebig oft reparieren und neu füllen... irgendwann ist mal Schluss mit Lustig.
Ich muss leider damit rechnen, dass ich in den nächsten Jahren eine Großbaustelle im Mund haben werde... zum Glück haben wir beizeiten eine Private Zusatzversicherung für Zahnbehandlungen abgeschlossen!
Seit einigen Jahren machte sich aber ein kosmetisches Problem bemerkbar, hervorgerufen durch nächtliches Zähneknirschen:
meine Schneidezähne wurden so dünn, dass die Mundhöhle durchscheinen konnte. Die dunklen Schatten sahen aus wie Karies, waren aber im Grunde durchsichtige Stellen. Zu guter Letzt fingen die dünnen Stellen leider an zu brechen - und mir verging das Lachen komplett.
Erster Kommentar meines Zahnarztes: "Ja mei, das ist der normale Verschleiß, aber mit einer Schutz-Schiene für die Nacht können wir zumindest Schlimmeres vermeiden."
Na toll!
Außerdem meinte er (Achtung, finde das Kompliment!), dass eine schöne Frau nichts entstellen könne - und so gravierend seien die Zahnschäden doch gar nicht...
Nun kenne ich meinen Zahnarzt bereits eine gefühlte Ewigkeit, und scheute nicht davor zurück, ordentlich zu quengeln und zu nörgeln, und ihm mein optisches Schönheits-Problem in allen Farben des Regenbogens zu schildern.
Und siehe da, er hatte ein Einsehen und bot mir eine provisorische Lösung für an: nämlich einfach etwas Zahnfüllmaterial auf die Schneidezähne zu modelieren.
Das Ganze dauerte keine 10 Minuten - und schon hatte Frau Papagena ihr schönstes Lächeln zurück! Hach!
Nun ist das natürlich kein Ding für die Ewigkeit, denn die Masse kann leicht absplittern, und bei Lebensmitteln wie Rote Beete, Rotwein, Cafe und Tee rasch Verfärbungen bekommen.
Da ich aber so glücklich mit meinem Provisorium bin, putze ich mir einfach ganz fleißig die Zähne nach dem Genuss von farbintensiven Lebensmitteln. Und Nachts trage ich gegen das Knirschen eine Schiene.
13. Juli 2015
Fitnesstraining daheim // Papagena macht sich fit
Die meiste Zeit des Jahres steht mein Crosstrainer ziemlich undekorativ im Wohnzimmer herum und nimmt viel Platz weg. Ich nenne dieses Foltergerät schon seit 7 Jahren mein Eigen - damals war es ein Geburtstagsgeschenk des Liebsten an mich und so ziemlich das Tollste, was ich je bekommen hatte.
Trotz der vielen ungenutzten Tage jährlich, konnte ich mich nie dazu entschließen, das Trainingsgerät zu entsorgen und Platz zu schaffen.
Ich hänge an diesem Monster - weil es ein echtes Wunderding ist!
Seit einiger Zeit trainiere ich wieder auf dem Crosser.
Zum Beispiel, wenn es draußen in Strömen regnet, und ein Waldlauf keinen Spaß mache würde...
Manchmal aber sogar zusätzlich zu meiner Waldrunde. Einfach, weil eine Trainingseinheit auf diesem Gerät unglaublich gut tut.
Und weil an der Wand ein Fernseher hängt, an dem ich während des Trainings meine aufgenommenen Serien gucken kann. Man kommt ja sonst zu nix!
Wenn ich nach 40 Minuten so richtig warm gelaufen bin, schnappe ich mir die Soft-Hanteln und kümmere mich einige Minuten ummeine Flügel meinen Schulter/Arm-Bereich.
Danach eine heiße Dusche, und ich fühle mich wie neu geboren!
*****
Was macht Ihr, um fit zu werden oder zu bleiben?
Seid Ihr mehr Draußen-, oder Drinnen-Sportler?
Trotz der vielen ungenutzten Tage jährlich, konnte ich mich nie dazu entschließen, das Trainingsgerät zu entsorgen und Platz zu schaffen.
Ich hänge an diesem Monster - weil es ein echtes Wunderding ist!
Seit einiger Zeit trainiere ich wieder auf dem Crosser.
Zum Beispiel, wenn es draußen in Strömen regnet, und ein Waldlauf keinen Spaß mache würde...
Manchmal aber sogar zusätzlich zu meiner Waldrunde. Einfach, weil eine Trainingseinheit auf diesem Gerät unglaublich gut tut.
Und weil an der Wand ein Fernseher hängt, an dem ich während des Trainings meine aufgenommenen Serien gucken kann. Man kommt ja sonst zu nix!
Wenn ich nach 40 Minuten so richtig warm gelaufen bin, schnappe ich mir die Soft-Hanteln und kümmere mich einige Minuten um
Danach eine heiße Dusche, und ich fühle mich wie neu geboren!
*****
Was macht Ihr, um fit zu werden oder zu bleiben?
Seid Ihr mehr Draußen-, oder Drinnen-Sportler?
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