9. Januar 2011

Du gehst jetzt sofort in dein Zimmer und überlegst mal, WIE du mit mir sprichst!

Es gibt Situationen mit Kindern, da muss man sich entscheiden, ob man ausrastet, oder den pädagogisch wertvollen Weg einschlägt (ich denke, Ihr wisst, wovon ich spreche).

Als das Tochterkind (7) neulich so gar nicht hören wollte und die frechen Antworten schon pupertäre Züge hatten, schickte ich sie zur Läuterung in ihr Zimmer.
Wutschnaubend stapfte sie davon und schlug die Zimmertür hinter sich zu.

Kurze Zeit später hing dieser Zettel an ihrer Türe:


Na wer sagt´s denn - geht doch!



Kommentare:

  1. Hach ja, solche Nachrichten habe ich insbesondere mit meinem Jüngsten auch schon ausgetauscht... der hat auch schon "leicht" (mittelschwere?) pubertäre Züge an sich, schnauf...
    Viele Grüße von Ann

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  2. Oh ja, ich kenne das! :D
    Habe alle aufbewahrt...
    Liebe Grüße

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  3. Ist gar nicht so einfach manchmal nicht laut zu werden! Ich kenne das mit dem Großen nur zu gut.
    Solange die Entschuldigungen aber noch von sich aus kommen...
    LG und einen schönen Sonntag,
    Bianca

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  4. Das hab ich als Kind auch immer gemacht. :-)
    LG, Nadine

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  5. Oh wie süß ..... die Rechtschreibung erinnert mich sehr an meinen Kleinen ;-) und was die pupertären Anflüge angeht, die hat meine 6-Jährige auch schon ganz gut drauf ;-) Iphone find ich klasse, aber würde sich bei mir auch nicht lohnen :-)

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  6. Super! Eine Grundregel meiner Eltern war immer.... niemals im Streit zu Bett gehen!. Klappt bis heute sehr gut. Auch als Erwachsener. :-) Und Zettelchen sind ja nicht nur was für Kinder... :-)

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  7. Na also, geht doch! Ich hab diese Briefle auch alle aufgehoben. Später wenn sie erwachsen sind, ist das Lesen dieser Mitteilungen überaus lustig!
    Lg, Lo

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  8. Ist das süss!!!
    Ein Fall für die Erinnerungskiste;-))

    LG Bettina

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