6. Mai 2015

Bunter Quinoa-Salat

Was ist auf dem Teller?

Quinoa
gelbe Paprika
rote Cocktailtomaten
grüne Lauchzwiebeln
orange Karotten
weißer Knoblauch

Wie habe ich´s gemacht?

Quinoa nach Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen.

Roh in den Salat kommen: Paprika- und Tomatenwürfel, sowie die hellgrünen Ringe der Frühlingszwiebeln.
Die dunkelgrünen Zwiebelringe werden, zusammen mit Karottenwürfeln kurz in der Pfanne gebraten, und dann untergemischt.

Den Knoblauch pressen, und mit Olivenöl und weißem Balsamico-Essig ein Salat-Dressing machen. Mit Salz & Pfeffer würzen.

5. Mai 2015

Schnappschüsse aus den letzten Tagen

Über das Grün in unserem Garten könnte ich mich jeden Tag aufs Neue freuen. Tu ich auch.

Etwas weniger bis gar nicht freue ich mich über die millionen Nacktschnecken, die nach den Regentagen gefräßig über meine jungen Stauden herfallen. Habe heute Morgen und am Abend nochmal zig von den schleimigen Dingern eingesammelt und entsorgt.
Danach habe ich Schneckenkorn verstreut - ich weiß mir nicht anders zu helfen, um die Pflanzen zu retten.
Habe neulich ein Oberteil angezogen, dass ich seit 6 Jahren nicht mehr getragen hatte. Was mir gefällt: die schwarzen Blüten, die den Halsausschnitt zieren. Was mir nicht gefällt: die etwas zu kurze Gesamtlänge des Shirts. Da werde ich beim nächsten Mal eine Shirtverlängerung drunterziehen.
Yoda guckt interessiert in die Kamera, weil der Selbstauslöser lautstark 10 Sekunden runter zählt...
Prima Resteverwertung für alte Brezen: aufgeschmolzene Brezensuppe mit Röstzwiebeln und Schnittlauch.
Beim Friseur  - das erste Grau muss weg... vorerst jedenfalls.
Nachdem der Pool entwintert, gereinigt und frisch aufgefüllt ist... warten wir eigentlich nur noch auf das passende Sommerwetter. Wir wären soweit!
Yoda ist da, wo ich bin. Ich habe mich schon so sehr daran gewöhnt, dass es mir oft gar nicht mehr bewusst auffällt... er ist mein täglicher, weißer Schatten.
Es könnte nach diesen Bildern der Eindruck entstehen, dass ich den lieben langen Tag im Garten herumliege oder sitze, und mich von der Sonne wärmen lasse... schön wär´s!
Leider sind das die kurzen Pausen, die ich mir zwischen all dem Alltagskram gönne. Aber immerhin.

3. Mai 2015

Schulfest // Bilder von einem kunterbunten Tag

Fräulein Tochters Schule hatte neulich zu einem großen Schulfest eingeladen. Auf der Einlaldung stand, dass man sich über zahlreiche Besucher in Tracht sehr freuen würde.
Gut, holten wir eben Dirndl und Lederhosen aus den Schränken.

Leider stellte sich (sehr kurzfristig) heraus, dass unsere zwei Rabauken aus ihrer Tracht herausgewachsen waren. Ein eiliges Anprobieren im Trachten-Outlet brachte nix... es reichte die Zeit nicht mehr, um die Teile anpassen zu lassen.

Gerade Fräulein Tochter befindet sich im Moment auf der Schwelle zu den Erwachsene-Konfektionsgrößen... doch Rock- und Miederlänge waren eindeutig nichts für ihre kindlichen Maße - es war schwierig.

Letztendlich erschienen nur wir Erwachsenen im Bayern-Outfit... die Kinder mussten wohl oder übel "normal" gehen.
Das Wetter hätte an diesem Tag nicht schöner sein können, sehr zur Freude der vielen Schüler, die in den Pausenhöfen und Klassenzimmern verschiedene Stände aufgebaut hatten. Jede Klasse hatte sich etwas für die Besucher ausgedacht... da gab es selbstgemachte Seife, Obatzd´n mit Breze, alkoholfreie Cocktails, Schoko-Früchte, Karaoke-Singen, Taschen bedrucken, König Ludwig versenken, Kuhmelken, ein Casino, eine Künstlerwerkstatt, Popcorn, und und und.

Unten seht Ihr unsere Beiden, wie sie versuchen, innerhalb von einer Minute so viel "Milch" wie möglich zu melken. Das ist übrigens gar nicht so einfach, denn dieser Melktisch simuliert original den Euter einer Milchkuh.
Fräulein Tochter singt seit zwei Jahren mit Begeisterung im Schulchor und hatte während der Feier eine Aufführung, für die sie fleissig geübt hatten in den vergangenen Wochen. Das war SO.SCHÖN!
Aber auch andere Kinder gaben an diesem Nachmittag auf Instrumenten ihr Bestes... ein Junge spielte am Klavier, ein paar Mädels hatten ein Lied wie dieses auf den Hackbrettern einstudiert, einer spielte Gitarre, und ein anderer die Quetschn, ungefähr so.
Es war toll zu erleben, wie im ganzen Schulgebäude die Jugendlichen engagiert herumwuselten, um Spenden für die Klassenkasse zu sammeln. Vom eingenommenen Geld werden in den kommenden Wochen Klassenausflüge gemacht.
Herr Papageno (links) verkaufte gemeinsam mit dem Elternbeirat Wienerle und Getränke in der Aula, während draußen im Hof eine Band spielte.
Der Pausenhof diente an diesem Tag als Biergarten, an den Tischen saßen Eltern und Lehrer, um Brotzeit zu machen und zu ratschen.
Das riesige Schach-Feld ist ein Teil des Pausenhofes - Fräulein Tochter spielt in den Pausen oft mit ihren Freundinnen Schach, erzählt sie.
Ich konnte an diesem Nachmittag die Schule unserer Tochter mit ganz neuen Augen sehen und war wieder einmal beeindruckt von der Größe des Gebäudes und der enormen Anzahl von Schülern!

1. Mai 2015

Salat mit gebratenen Pilzen

Was ist auf dem Teller?

Endivien-Salat
rote Paprika in Streifen
Champignons
Austernpilze
Knoblauch

Wie habe ich´s gemacht?

Salat waschen und in Streifen schneiden,
Paprika ebenso.

Pilze putzen, vierteln und in einer Pfanne mit heißem Rapsöl anbraten. Dabei nicht zu oft umrühren, damit sich eine schöne Bräunung auf den Pizen bildet, und nicht zu viel Saft austritt.
Wenn die Pilze gut sind, etwas frischen Knoblauch dazugeben und mini-kurz mitbraten.

Pilze auf den Salat betten und mit Dressing genießen.

30. April 2015

Berlin // Ich sehe das erste Mal die neue Wohnung meiner Eltern und meinen kleinen Neffen

Spontan und kurzfristig reisten wir über die Ostertage nach Berlin, um meine Familie zu besuchen.
Das sind zum einen meine Eltern, die kurz vor Weihnachten in die Hauptstadt gezogen waren, und deren neue Wohnung ich noch gar nicht kannte...

zum anderen leben zwei meiner Schwestern seit Jahren in Berlin. Kurz vor Ostern bekam die jüngste Schwester ihren Sohn....klar, dass ich auf meine kleinen Neffen sehr gespannt war!

Wir packten also Kinder und Hund ins Auto und und fuhren in sieben Stunden nach Berlin (zwischendurch Schneechaos auf der Autobahn). Dort angekommen, besuchten wir zuerst meine Eltern in ihrer wunderschönen Altbau-Wohnung.
Dass sie diese hübsche und bezahlbare Wohnung in unmittelbarer Nachbarschaft meiner Schwestern so schnell fanden, war unglaubliches Glück! Wie Ihr sehen könnt, sind meine Eltern ihrem Stil treu geblieben und haben wieder viele Bilder an den Wänden...
Sieht das nicht gemütlich aus? Ich habe mich sofort "daheim" gefühlt!
Meine Mutter nimmt hin und wieder hübsche Dinge von Flohmärkten mit, die dann in der Wohnung für rustikalen Flair sorgen...
Im Schlafzimmer gefallen mir die langen Vorhänge, die bis zum Boden reichen und für elegante Gemütlichkeit sorgen.
Unten seht Ihr Arbeits- und Gästezimmer. Meine Eltern haben diesem Raum zwei Funktionen verliehen, indem sie durch halbhobe Regale eine Raumteilung schufen. Im vorderen Bereich (nicht auf dem Bild zu sehen) steht ein großes, ausziehbares Schlafsofa für Gäste.
Yoda fühlte sich auch wohl - besonders in der Küche.
Das Tochterkind durfte mit Omas Klamotten verkleiden spielen...

während Herr Sohnemann versuchte, Opas Tambur Töne zu entlocken.
Dann wurden die alten Holzbausteinchen hervorgeholt und auf dem Boden tolle Muster gelegt. Mit diesen kleinen Steinchen habe ich selbst schon als Kind gespielt - meine Eltern haben sie all die Jahre aufgehoben!
Am späteren Nachmittag traf meine dritte Schwester und ihre Familie aus Aschaffenburg ein, und wir machten alle gemeinsam im Viktoriapark (Kreuzberg) einen Spaziergang. Zusammen mit der Freundin meines großen Neffen zählten wir 16 Personen! Ich fand das Gefühl ganz wunderbar, Zeit mit allen zu verbringen!
Meine jüngste Schwester hatte das Baby zum ersten Mal in den Kinderwagen gepackt, und außerdem ihre Hündin dabei... sehr zur Freude von Yoda, der ausgelassen mit ihr durch den Park jagte.
Auf einer kleinen Anhöhe (die Berliner nennen den 66 m hohen Hügel "Berg" *lach*) genossen wir den Blick über die Stadt. Ein Wasserfall plätscherte von dort aus in die Stadt hinab - Yoda sprang natürlich sofort ins kühle Nass.
Am Nationaldenkmal spielten die Kinder Verstecken und Fangen, während ich den Blick über die Dächer der Stadt streifen ließ.
Leider zog in diesen Minuten eine dicke Regenwolke vorüber, und durch den starken Wind frohr es uns augenblicklich. Wir brachen den Spaziergang daher eilig ab, nahmen auf dem Heimweg Kuchen mit und setzten uns noch lange in der Wohnung meiner Eltern zusammen.
Da meine Schwester aus Aschaffenburg mit Mann und Kindern bei meinen Eltern übernachtete, hatten wir uns ein Hotelzimmer für zwei Nächte gebucht, in dem auch unser Hund willkommen war. Das war ehrlich gesagt eine gute Entscheidung und sehr entspannend!

Wir waren natürlich auch sehr lecker Essen in Berlin, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.

 
Vor lauter Entzückung über das winzige Menschenkind habe ich nur ein einziges Bild von meiner Schwester mit Baby gemacht, ist das zu fassen?

29. April 2015

Sommerfüße und ein Selfie

Tja, tut mir leid... aber Ihr wisst ja, dass ich mich hin und wieder gerne selbst knipse - trotz all der gespaltenen Meinungen zum Selfie-Wahn.

 
Mir ist aufgefallen, dass ich die Shakelt-App schon lange nicht mehr genutzt habe. Dabei liebe ich nach wie vor den Polaroid-Effekt sehr.
Erinnert Ihr Euch? Ich habe die App schon einmal mit einigen Bildern aus dem Wald vorgestellt...

Dieses Mal habe ich den Bilderrahmen digital zugeschnitten, damit die Fotos quadratisch sind. Finde ich auch ganz schön, oder?

Snacks für Zwischendurch // Kokosnuss und Banane

Kokosnuss-Chips und getrocknete Bananenscheiben