3. März 2015

Beginnender Frühjahrsputz & Alltagsgeplänkel

Menno, wir haben uns zu früh gefreut! Herr Sohnemann musste sich gestern im Unterricht wieder übergeben, und anschließend abgeholt werden. Ich ließ ihn heute morgen daheim.
Nudelsuppe, Tee und Bitterstoffe für den Magen.

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Das Gute ist: alle anderen sind weiterhin gesund hier.

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Habe den strahlenden Sonnenschein genutzt und mein Auto geputzt, innen jedenfalls. Das war vielleicht dreckig!

Tannennadeln und Erde von diversen Waldspaziergängen, Hundehaare, und Klebezeug auf den Rückbänken, wo die Kinder sitzen. Außerdem Staub und sehr trübe, schlierige Fenster.

Als ich gerade so richtig in Fahrt war (also beim Putzen, das Auto stand natürlich still), kam ein kleines Kind mit seiner Mutter am Gehweg vorbei und meinte: "Du hast aber ein schönes, neues Auto!".

Da hat sich das Putzen offensichtlich gelohnt!
Im Haus: täglicher Abwasch nach dem Kochen


Unser Brennholz für den Kachelofen. Der Ofen steht im Wohnzimmer, wird aber praktischerweise von einer kleinen Nische aus befeuert, die nebenan ist - das ist toll, denn so haben wir nie Holzspäne oder Asche im Wohnzimmer.
Dafür haben wir haufenweise Hundehaare dort, denn der Hund ist immer gerne in unserer Nähe.
Damit unsere Schuhe heil bleiben, haben wir Yoda von Anfang an eine eigene, kleine Spielzeugschale aufgestellt. Darin befindet sich manchmal viel Kram (wenn frisch gestaubsaugt, und alles unter dem Sofa und Kommoden hervor gezogen wurde), oder auch mal Nix.

Es befinden sich allein vier gelbe Tennisbälle permanent im Haus versteckt... das ist wie ganzjähriges Ostereiersuchen.

Badewannen-Equipment im Kinderbadezimmer. Zwei Kinder, davon ein Pupertier. Von links nach rechts: Rasierer (!), Ken & Barbie in zärtlicher Umarmung, Duschgel und Shampoo.
Was man halt so braucht, gell?
Noch in begrenzter Stückzahl lieferbar: Winterlandschaft.

2. März 2015

Fleischpflanzerl mit Brokkoli

Was ist auf dem Teller?

Fleischpflanzerl
Brokkoli
ein lecker Sößchen
gehackte Nüsse

Wie habe ich´s gemacht?

Die Hackmasse für die Fleischpflanzerl macht natürlich jeder ganz nach seinem Lieblings-Rezept... ich habe statt Weißbrot zarte Haferflocken verwendet. Gewürzt habe ich mit Senf, Salz und Pfeffer.

Den Brokkoli habe ich nur ganz kurz gekocht, ich mag es, wenn das Gemüse noch bissfest ist.

Aus dem restlichen Bratfett habe ich direkt in der Pfanne mit etwas Sahne eine feine Soße gemacht.

1. März 2015

Von Geburtstagen und Krankenlagern

Nachdem wir in den Faschingsferien bereits grippige Kinder zu pflegen hatten, sprang uns jetzt offensichtlich der nächste Virus aus dem Hinterhalt an. Herr Sohnemann erbrach sich in der Nacht auf Samstag in sein Bett und durfte den Rest der Nacht bei mir schlafen.

So kam es, dass mein diesjähriger Geburtstag mit einem käseweißen Kind im Bett begann...
Wenn man erst einmal 42 Jahre alt wird, lässt man sich natürlich von solch kleinen Unpässlichkeiten nicht die Laune trüben - wir hatten einen fröhlichen Tag (zumindest die gesunden Familienmitglieder), liebe Gäste zum Frühstück und einen ausgiebigen Spaziergang mit meiner Schwiegermutter und ihren drei Hunden. Ihr könnt Euch vorstellen, dass Yoda völlig aus dem Häuschen war vor Freude!
Meine Rabauken beglückten mich gleich morgens im Bett mit selbstgebastelter Karte und Südseeinselbild - hach, da wäre ich jetzt gerne!

Von der Schwiegermutter bekam ich ein Set weiße Holzbuchstaben, die in richtiger Reihenfolge meine Namen ergeben. Ich sehe schon den einen oder anderen rätseln... ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Sehr berührende Worte bekam ich von meinen Eltern aus Berlin, die leider nicht persönlich gratulieren konnten. Was soll ich sagen? Nach dem Lesen des Briefes stand mir das Pipi in den Augen!
Herr Papageno erfreute mein Herz mit gaaanz viel Fotopapier für meinen kleinen Canon-Drucker, und wunderschönem Schmuck in Roségold.

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Unser Junior erbrach sich den Tag über alle paar Stunden und tat mir unendlich leid in seinem Elend! Nicht einmal Tee behielt er im Magen. Wir griffen daher tief in die Trickkiste, und verabreichten ihm gegen Mittag Cola in kleinen Schlückchen... siehe da: die blieb drin!
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die Glückwünsche per Mail bedanken - Ihr habt mich echt überrascht damit!

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Herr Sohnemann wurde von seinem Papa am Nachmittag statt des Waldspaziergangs mit den Hunden zu einem Mittagschlaf genötigt. Tatsächlich schlief er um 16:00 Uhr ein (nach schwachem Protest), und wachte erst heute morgen nach 16 Stunden Schlaf wieder auf.
Er stand auf, und war gesund.

Ich bin jedes Mal wieder beeindruckt von den Selbstheilungskräften, die wir in uns tragen!

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Jetzt werde ich selbst ein paar Geschenke einpacken, denn Herr Papageno folgt mir mit seinem Geburtstag auf dem Fuße... das ist nicht unpraktisch, denn so können wir das eine oder andere Mal gemeinsam feiern.

27. Februar 2015

Alltag // Dies und Das

Habe gestern dieses Bild gefunden vom vergangenen Herbst... draußen schon Rauhreif auf den Gräsern, und ich ohne Jacke.
Genauso laufe ich jetzt auch schon wieder durch die Mittagsonne.

Mit Yoda habe ich heute eine große Runde von 1,5 Stunden gedreht. Als wir wieder daheim waren, schlabberte er seinen Wassernapf komplett leer und fiel dann in ein zufriedenes Schlafkoma - nicht einmal fressen wollte er vor lauter Erschöpfung.
Draußen traumhaft schön und sonnig - aber immer noch weiß.
Meine Freundin schickte mir neulich diese tolle Vintage-Karte aus Hawaii und schrieb, dass wir beide tanzen...
Obwohl sie in Kanada lebt, telefonieren wir jede Woche miteinander und versuchen, uns gegenseitig mit der Low-Carb-Ernährung zu motivieren.
Sie ist mir wirklich eine große Hilfe, ohne unsere Gespräche hätte ich das eine oder andere Mal das Handtuch geworfen!

Und weil hier und woanders gerade die Grippe rumgeht... gibt es haufenweise Vitamine bei uns. Und Nasenspray. Und Hustensaft. Und Halspastillen. Und eine Lösung zum Gurgeln für den Rachen. Und Fiebersaft. Und ganz viel heißen Tee. Und Bronchial-Balsam.

26. Februar 2015

Alltagsgeplänkel (mit Schnee)

Heute habe ich beschlossen, dem Frühling etwas unter die Arme zu greifen. Ich habe sämtliche Büsche im Garten von der schweren Schneelast befreit, durch die sie tief auf den Boden gedrückt wurden.
In der Mittagsonne ist es schon ganz wunderbar warm, aber Grün ist wegen des vielen Schnees noch nicht in Sicht. Vielleicht sollte ich einfach den Schnee zum Nachbarn rüber schippen? Spüre einen Anflug von Ungeduld in mir, was die Vorfreude auf Schneeglöckchen & Co. betrifft...
Yoda findet es völlig schnurz, ob er über schneebedeckte Felder, oder grüne Wiesen springen darf - Hauptsache, wir gehen raus. Und das tun wir.
Wir stapfen also weiterhin durch tiefen Schnee, dick eingemummt mit Mütze und Schal. Der Atem dampft, die Nase läuft - herrlich!
Trotzdem trinke ich mittags schon meinen Cafe auf der Terrasse in der Sonne. Zu diesem Zweck habe ich die Gartenstühle frei geschaufelt und mit Handtüchern abgetrocknet. Anschließend einfach zwei Kissen untergelegt und eine Decke über die Knie, schon kann man es locker 10 Minuten aushalten!

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Heute ist bei uns großer Tag des Zahnes. Vormittags hatte ich einen Kontroll-Termin beim Zahnarzt mit anschließender Zahnreinigung,
nachmittags werde ich mit den Kindern noch einmal dort aufschlagen, damit auch sie ihren fälligen Kontrolltermin wahrnehmen können.

Und weil Herrn Sohnemanns Zahnspange gerade nicht passt, wie sie soll, müssen wir im Anschluss auch noch beim Kieferorthopäden vorbei schauen...hrmpf!

25. Februar 2015

Kosmetik // Was sich Frau Papagena jeden Morgen ins Gesicht klatscht

So.
Jetzt mache ich es mal wie die Beauty- und Lifestyleblogger, und präsentiere Euch meine Kosmetik-Lieblinge.

Da ich aus dem experimentierfreudigen Alter heraus bin, nehme ich die meisten Produkte schon seit längerem.

Obwohl ich Kosmetikerin bin, halte ich nicht viel von dem Prinzip: "Je teurer das Produkt, desto besser für die Haut", denn oft zahlt man (ähnlich, wie in der Modebranche) viel Geld für den Namen. Dennoch haben hochwertige Kosmetikprodukte oft auch ihren Preis.

Entscheidend ist am Ende, was meiner Haut gut tut, mit welcher Form der Pflege ich mich wohl fühle. 

Spannt die Haut nach dem Auftragen gleich wieder, ist das Produkt vermutlich nicht reichhaltig genug und die Haut bräuchte mehr pflegende Öle.
Wenn die Haut aber den ganzen Tag ölig glänzt, und sich kleine Unreinheiten bilden, wäre wahrscheinlich ein Wechsel zu einer leichteren Feuchtigkeitspflege ratsam.

Die Bedürfnisse der Haut können übrigens in der kalten Jahreszeit völlig anders sein, als im Hochsommer.

Es gibt gute Wege, um die eigene Wohlfühlpflege zu finden:

1. Sich durch den Dschungel der Produkte kämpfen und so lange ausprobieren, bis man das Passende hat (Achtung: kann bei empfindlicher Haut zu Irritationen durch ständigen Wirkstoffwechsel führen).

2. Eine Kosmetikerin aufsuchen, die mit Erfahrung und guten, fairen Produkten eine Empfehlung ausspricht.

3. Bei ernsthaften Hautproblemen empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt, denn erst eine gesunde Haut ist stabil genug für verschiedene Pflegewirkstoffe.
 



Mein Morgenritual sieht folgendermaßen aus:

Ich wasche mein Gesicht mit einem milden Waschgel und reichlich lauwarmen Wasser.
Anschließend trage ich eine erbsengroße Menge Augenpflege auf, die ich vorsichtig einklopfe. Durch einen lustigen Zufall pflege ich meine Augenpartie seit ich 13 Jahre alt bin. Lacht nicht, ich könnte schwören, dass mir dadurch die ein oder andere Falte erspart blieb!
Die Gesichtsplege besteht aus einem Serum und einer leichten Creme. Beides ist ruck-zuck aufgetragen und zieht rasch ein. An manchen Tagen braucht meine Haut etwas mehr, dann trage ich die Creme sogar ein zweites Mal auf.
Die Reste verteile ich übrigens immer auf Hals und Dekollete. 
An dieser Stelle ist der pflegende Teil beendet, alles Weitere dient nur Dekorationszwecken ;)



Es ist (zumindest unter uns Frauen) kein Geheimnis, dass es Einiges braucht, um einen "natürlichen, ungeschminkten Look" zu zaubern. Natürlich kann ich auch ungeschminkt natürlich sein, doch das sieht in meinem Fall leicht kränklich aus.
Im Ernst, ich werde dann gerne gefragt, ob es mir nicht gut geht...


An alle Frauen, die tatsächlich nur mit Wasser und Liebe ein frisches und jugendliches Aussehen erreichen: ihr seid definitiv zu beneiden!
Was meine Aufhübschung angeht, benutze ich in angegebener Reihenfolge diese Dinge:

Einen Concealer, um Augenringe zu kaschieren,
einen grünlichen Camouflage-Stick gegen vereinzelte Rötungen,
softes Cremerouge für Frische auf den Wangen,
schwarzen Mascara für den perfekten Augenaufschlag,
und hellen Lipgloss.

Zur gesteigerten Aufbrezelung folgt an manchen Tagen:

Ein Augenbrauen-Stift, um den Schwung der Brauen zu betonen,
schimmernder Lidschatten (Perlmutt, Braun oder Olive)
und eine zarte Schicht farbloser Puder gegen glänzende Gesichtspartien.

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Woran könnte man noch denken?

Möchte ich reine Naturkosmetik verwenden?

Wie wichtig ist mir der Duft des Produktes?

Bin ich oft im Freien? Dann wäre eine Pflege mit Lichtschutzfaktor gut.

Eine separate Nachtpflege ist toll, wenn man sich abends konzequent abschminkt.

In welcher Lebensphase stecke ich (Pupertät mit Pickeln oder sogar schon reifere Haut mit ersten Fältchen)?

Hin und wieder können kleine Extras, wie eine Ampullen-Kur, Gesichtsmasken oder ein sanftes Peeling die Haut zusätzlich mit Nährstoffen versorgen und zum Strahlen bringen.

Für ein gesundes Hautbild spielen auch andere Faktoren eine große Rolle, zum Beispiel Trinken (Wasser/Tee), genügend Schlaf, frische Luft und Bewegung, Streicheleinheiten und eine positive Lebenseinstellung!


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Wollt Ihr mir Eure Schönheits-Geheimnisse verraten?
Was bringt Euch zum Strahlen?

24. Februar 2015

Vollkornreis-Pfanne mit Nüssen // ein echter Sattmacher!

Was ist auf dem Teller?

Vollkornreis
Aubergine
Zwiebeln und Knoblauch
geröstete Cashewkerne
Kräuter (besonders lecker mit Koriander)

Außerdem für die Sauce:

Weißwein
Fleischbrühe
Sahne
Herbaria Würzmischung "Trüffel-Glück"
Salz und Pfeffer

Wie habe ich´s gemacht?

Den Reis nach Packungsangabe kochen und beiseite stellen.
Zwiebel, Knoblauch und Aubergine in kleine Würfel schneiden.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, und darin die Gemüsewürfel anbraten. Anschließend mit etwas Weißwein ablöschen und kurz einköcheln lassen. 
Nun eine halbe Tasse heiße Fleischbrühe und einen Schluck Sahne zugeben und bei mittlerer Hitze mindestens 10 Min. vor sich hin köcheln lassen... die Sauce dickt dann ganz wunderbar ein.

Zuletzt wird mit den Gewürzen kräftig abgeschmeckt, und ganz zum Schluss der Reis untergemischt.

22. Februar 2015

Alltag // Unsere Faschingsferien

So, die Faschings-Ferien wären also auch geschafft.

Eines von zwei Kindern im Hause Papagena war die Ferien über ziemlich krank, so dass wir im Grunde keine richtigen Dinge tun konnten. Dinge, die das Verlassen des Hauses voraussetzen.
Natürlich haben wir trotzdem viel getan, irgendwas ist ja immer.

Wir ich habe angefangen, eine gewisse Grundordnng in den Kinderzimmern wieder herzustellen. Wir haben Filme angesehen, am iPad gespielt, lecker zusammen gegessen und einen Socken-Affen genäht. Nebenbei haben wir Hustensaft, Fiebersaft und Halspastillen eingenommen, und Unmengen an Taschentüchern verbraucht.

Nachdem ich Herrn Sohnemann einen Vortrag über Ansteckungsmöglichkeiten und Viren gehalten hatte, bat ich ihn, die vollgeschneuzten Taschentücher doch bitte immer gleich im Klo runterzuspülen. Kooperativ wie er immer ist, tat er es.

Dann erwischte ihn sein Papa dabei, wie er einzelne Schneuztücher ins Klo spülte, und hielt ihm einen Vortrag über Wassersparen und Umweltbewusstsein und bat ihn, die vollgeschneuzten Taschentücher doch bitte immer gleich in den Kamin zu werfen. Kooperativ wie er immer ist, tat er es.
Ach, Kinder haben es auch nicht leicht!


Dabei fällt mir ein, dass ich noch gar keine Bilder vom Socken-Affen gemacht habe...ts!
Natürlich waren das gesunde Kind und ich mit dem Hund draußen... das kranke Kind schloss sich uns am Tag 3 auch an. Etwas frische Luft kann beim Gesunden ja nicht schaden, gell?
Fräulein Tochter versuchte, mir das Schachspiel beizubringen. Puh... ganz schön kompliziert auf den ersten Versuch!
Ich habe haushoch gegen sie verloren!
Das Tochterkind durfte mit ihren Freundinnen das erste Mal alleine durch die Fußgängerzone in München bummeln. Darauf freute sie sich schon zwei lange Wochen, und nähte sich extra für den Stadtbummel eine neue Umhängetasche, um Handy und Geld standesgemäß durch die Stadt tragen zu können. Ist die Freestyle-Tasche nicht super?!
Frau Papagena trägt den Ritter-Helm des kleinen Neffen...
... wesentlich bequemer ist es aber mit meiner Wollmütze!
Dieses Jahr werden wir für eine Woche nach Mallorca fliegen. Dort haben wir zu acht eine kleine Villa gemietet... ich träume mich schon mal dorthin!
Der Hund will nur spielen. Das Bild ist übrigens richtig herum... so schaut Yoda mich manchmal an, wenn er vor mir sitzt.
Bei der Schwägerin gab es neulich einen köstlichen Eierlikör-Kuchen. Köstlich, köstlichst!

Und eine Pizza musste auch mal wieder sein.
Ein Liebesbrieflein am Küchentisch, und wie immer: Schneelandschaft.

21. Februar 2015

Resteverwertung // Obst mit Schokoladen-Sauce

Was ist auf dem Teller?

Obst, (was man gerade zur Hand hat, es geht auch Ananas, Birne, Erdbeeren, Himbeeren usw.)

warme, flüssige Schokoladensauce

Wie habe ich die Schoko-Sauce gemacht?

1 EL Sahne
1 TL Mandelmus
2 EL Nutella (super Restverwertung, wenn das Glas fast leer ist)
1 EL Schwartau Schokosauce (die Flasche war auch fast schon leer)
1 Riegel 65% Bitterschokolade, ca. 30g - klein gehackt

Alle Zutaten unter Rühren im Wasserbad schmelzen, und die Schokosauce warm genießen.

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Sowohl bei der Auswahl der Obstsorten, als auch bei der Herstellung der Schokoladen-Sauce kann man eigentlich nichts falsch machen. 

Erlaubt ist, was schmeckt und gerade verfügbar ist.

Eine tolle Möglichkeit, auf leckere Weise Reste zu verwerten!
Man kann selbstverständlich auch halb gegessene Schoko-Weihnachtsmänner einschmelzen, oder Reste einer Backschokolade, oder Reste von Schoko-Streuseln usw.

Dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 60% und mehr bleibt bei uns immer liegen. Auf diese Weise verarbeitet schmeckt sie plötzlich auch den Kindern richtig lecker.

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Diese Schoko-Früchte gibt es bei uns so nur ganz selten - entsprechend groß ist die Freude beim Nachwuchs, wenn es wieder einmal soweit ist. Für mich auch gerne ein "Tröster", wenn eines der Kinder krank auf dem Sofa liegt.

20. Februar 2015

Alltagsbilder // Draußen kalt und Drinnen gemütlich

Habe selten einen so dicken Eiszapfen gesehen und konnte der Versuchung nicht widerstehen, ihn mit einem SuperNinjaSeitwärtsKick von der Regenrinne zu treten. Hach, wie das Geklirrt hat!
Tausendmal besser, als auf gefrorene Pfütze zu springen.
Oben: auf der Kommode im Eingang liegen zur Zeit immer dicke Wollschals bereit.

Unten: Einladung zum Essen bei einer Freundin mit wunderschönem Frühlingstisch.
Yodas neuer bester Freund ist nur einen Monat älter als er und wahnsinnig lieb und knuffig!
Oben: Schoko-Kuchen MIT Zucker... eine leckere Sünde!

Unten: Sohnemann bläst uns jetzt immer den Marsch.
Oben: Tulpen sind und bleiben definitiv meine Lieblingsblumen.

Unten: ein Schatzkästchen, das mir das Tochterkind vor langer Zeit geschenkt hat. Darin bewahre ich seitdem meinen Ohrschmuck auf.
Oben: der Hund

Unten: Belohnungs-Häppchen für den Hund
Oben: Kunstbäume im Glas

Unten: echte Bäume im Schnee
Oben: Impressionen nach einem späten Fernseh-Abend

Unten: Blick aus dem Fenster
Oben: sich umarmende Bäume

Unten: ein oft umarmter Hund